Was ist levitiertes Wasser?Wasser ist nicht gleich Wasser. Zu unserer Gesundheit trägt es nur bei, wenn es seine Naturwerte behält. So besitzt frisches Quellwasser eine höher Vitalität als Hahnen- oder Mineralwasser in Flaschen. Diese haben durch Gewinnung, Verarbeitung, Lagerung und Transport viel von ihrer Substanz verloren. Reines Quellwasser ist ein Stück Natur und ist unbehandelt und ist natürlich mineralisiert. Leitungswasser hingegen muss behandelt werden, um den Hygienevorschriften zu entsprechen, welche zudem weniger streng als diejenigen für Quellwasser sind. Leitungswasser ist meistens behandeltes Grund-, See-, Fluss- oder aufbereitetes Brauchwasser. Levitiertes Wasser entgiftet, entschlackt und unterstützt den Stoffwechsel. Das Levitieren ist ein altes Verfahren, das dem Wasser seine ursprüngliche Lebendigkeit zurückgibt. In einem spezifisch genormten Behälter beschleunigt ein Rotor das Wasser und lenkt es in eine definierte Strömungsbahn. Geschwindigkeiten im Überschallbereich versetzen es in einen Zustand der Schwerelosigkeit und vergrössern die Mikrohohlräume seiner Teilchen. Dabei gewinnt es seine ursprüngliche Struktur zurück. Der Begriff "levitiertes Wasser" wurde von Viktor Schauberger geprägt (1885 - 1958). Viktor Schauberger, der einem alten bayrischen Adelsgeschlecht entstammte, war ein bemerkenswerter österreichischer Naturforscher, Erfinder und Philosoph. Seine kühnen physikalischen und technischen Theorien, mit denen er in den zwanziger Jahren Richtlinien zur Schaffung einer neuen und lebensfreundlichen Entwicklung der Technik geben wollte, bauten auf eigenen Erfahrungen über "das Funktionieren der Natur" auf. In lebenslangem, vorurteilslosem Erleben der Natur, er war als Agronom-Ingenieur beruflich zu ihrem Heger und Pfleger bestellt, sammelte er ein grosses Wissen. Seine technischen Realisationen aus eigener Hand setzte die Fachwelt in Erstaunen und machte ihn weltbekannt. Schon damals nahmen seine Zeitgenossen eine Haltung zur Natur ein, die sie für vieles blind und taub machte; deshalb standen sie vielen seiner Ausführungen oft auch etwas verständnislos gegenüber. Schauberger's Verbundenheit und Wertschätzung für das Wasser als Träger jeglicher Entwicklung, war gross, wurde Schwerpunkt seiner Forschungsarbeiten und bestimmte damit sein ganzes Leben. Sein Wissen über das Wasser war umfassend. In erster Linie baute er es auf langjährige, gründliche Naturstudien auf, befasste sich aber auch sehr mit der theoretischen Hydrologie (Lehre vom Wasser). Er verstand das Wasser als das Blut der Erde zu sehen und ahnte, dass es sich in eienm bestimmten kühlen Temperaturbereich und in naturrichtigen Bahnen bewegen können muss, wenn es nicht verdorben werden soll. Wenn ein Wasserlauf in der unberührten Natur sich in mäanderförmigen Schleifen (stark geschwungener Verlauf) bewegt und sein Ufer mit schaffengebenden Bäumen und Büschen bewachsen ist und damit ein gewisser Schutz vor grosser Sonneneinstrahlung gewährt, waren seiner Meinung nach die Bedingungen erfüllt, dass das Wasser seine Trag-, Sog- und Selbstreinigungskraft bewahren konnte. Das Auftreten von Forellen und Lachsen in den Gebirgsbächen war Gegenstand seiner jahrzehntelangen intensiven Studien: Die Forellen konnten, solange sie wollten, auch in der reissendsten Strömung unbeweglich stillstehen. Wurden sie jedoch erschreckt, flohen sie blitzschnell gegen die Strömung, anstatt sich vom Wasser wegtreiben zu lassen, was natürlich erscheinen würde. Schauberger's Erklärung: Ein Wasserlauf in einer unberührten Umgebung, mit einer natürlichen Bewegungsform, baut bei einer bestimmten Wassertemperatur eine spezielle Energie auf, die unter anderem in entgegengesetzter Richtung zum Wasser (flussaufwärts) wirkt. In einem entsprechend geformten Wasserfluss oder Wasserfall kann man diesen Energiestrom als hellen, leicht bläulichen Lichtkanal erkennen. Die Forelle sucht diesen Energiekanal auf und wird durch die Saugkraft hinaufgesogen. Dies ist auch die Erklärung für die Fähigkeit von Forellen und Lachsen, gleichsam ohne Anstrengung hohe Wasserfälle zu überwinden. Laut Schauberger's Wasserforschung ist Wasser eine lebendige Substanz, die "geboren und weiterentwickelt" wird: es kann in höhere Energiefomren übergehen, bei falscher Behandlung aber auch 'sterben'. Selbst ein begrenzters Wasservolumen kann wachsen, nicht in der gewöhnlichen Bedeutung im Sinne einer Ausdehnung bei Erwärmung, sondern anders. Schauberger spricht von einem natürlichen Entwicklungskreislauf des Wassers, der sich jedoch nur dort abspielt, wo Vegetation und Wasserverhältnisse in natürlicher Weise vorhanden sind. Er sagt darüber: Wenn Wasser als Niederschlag zur Erde gefallen ist, beginnt es als Folge fortschreitender Abkühlung sehr weit in das Erdreich einzudringen. Physiklische Prozesse im Innern der Erde - verschiedene Druckverhältnisse, die einer Veränderung des Siede- und Gefrierpunktes des Wassers bewirken usw. - befähigen das Wasser, Nährsalze aufzunehmen und zu binden. Gleichzeitig findet ein Prozess statt, der bewirkt, dass das Wasser auf natürliche Weise in einer "spiraligen Verwirbelung", also "antigravitativ", auf die höchsten Bergspitzen angehoben wird, wie das bei Hochgebirgsquellen der Fall ist. Durch diese spiralige Verwirbelung findet eine enorme Energieanreicherung des Wassers statt. Es ist ein vergleichbares Phänomen wie im Zusammenhang mit den Forellen beschrieben wurde. Solcher Art gereiftes Wasser benennt Schauberger levitiertes Wasser (von lat. heben, hochheben). Schauberger fand heraus, dass beim Trinken von einem Liter hochwertigem Quellwasser nur eine Gewichtssteigerung von ca. 300 bis 400 Gramm im Organismus zu verzeichnen ist, dass der Rest des Wassers direkt in Energie für den Organismus übergeht, was die enorm belegende Wirkung dieses Wassers erklärt. Der japanische Arzt Masaru Emoto beweist mit seinen Forschungsergebnissen, dass Wasser ein Gedächnis hat, also Informationen speichern kann (Buch: Botschaft des Wasser's). Levitiertes Wasser speichert in hohem Masse die Information von Ordnung, weil viel Energie = Information drin ist. Diese Ordnungs-Information wird auf den lebenden Organismus übertragen (Menschen, Tiere und Pflanzen) und wirkt überaus heilsam. Schauberger nannte das aus grosser Tiefe gepumpte Wasser 'unreif' und je nach dem, durch wieviele Reinigungsvorgänge es beieinflusst wurde, auch als 'Wasser ohne Leben'. Dadurch ist bei Viktor Schauberger der Gedanke aufgekommen, gutes Trinkwasser auf künstlichem Wege zu erzeugen. Durch das Kopieren der Methoden der Natur, Wasser aufzubauen, sollte es möglich sein, die Menschen mit auf maschinellem Wege hergestelltem Quellwasser zu versorgen. Im Jahre 1930 baute er die ersten sogenannten Wasserveredlungsapparate, die pateniert wurden. Durch die beiden Weltkriege und persönliche Schicksalsschläge gerieten seine Erkenntnisse in Vergessenheit. Das heute erhältliche levitierte Wasser stammt aus der Technik eines deutschen Ingenieurs, Hachenay, der Viktor Schaubergers Erkenntnisse und Entwicklungen wieder aufnahm und in mühsamer Arbeit wieder verifizieren konnte.
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